Mit Strom, Mut und Rückenwind

Kühl fegt der Wind über den Asphalt von Jarama. Eine Strecke, auf der einst Lauda, Hunt und Fittipaldi um Zehntelsekunden kämpften. Heute sitzt Lea van Acken auf dem Beifahrersitz des Mokka GSE – Helm festgezurrt, Blick nach vorn. Ein elektrischer Sprint durch die Kurven. Kein Ansaugheulen, kein Zylindertakten – 345 Newtonmeter Drehmoment sorgen für eine unmittelbare Beschleunigung, die sie später als „wahnsinnig stark und gleichzeitig leicht und frei“ beschreibt.

Für die Schauspielerin, die im Alltag „eher gemütlich“ unterwegs ist, ist dieser Moment ein Aha-Erlebnis. „Einmal so schnell auf einer Rennstrecke zu fahren, war ganz neu für mich“, sagt sie. „Und nichts hat um uns herum nach Abgasen gerochen.“ Der Mokka GSE hinterlässt Eindruck – nicht zuletzt, weil er seine Gene vom Mokka GSE Rally bezieht: jenem Rallye-Prototypen, der als technischer und konzeptioneller Pate für das sportliche Serienmodell diente. Mit identischer Beschleunigung und 281 PS übersetzt der Mokka GSE den Spirit des Rallye-Fahrzeugs konsequent auf die Straße.

„Wahnsinnig stark und gleichzeitig
leicht und frei.“

– Lea van Acken über das Fahrgefühl im Opel Mokka GSE –

Eine der markantesten Schauspielerinnen ihrer Generation: Lea van Acken bei der Fahrvorstellung des Opel Mokka GSE auf der Rennstrecke nahe Madrid.
Lea van Acken und das Opel-Team teilen die Begeisterung für elektrische Performance. Auch Produkterprober Pasquale Aleardi (Dritter von links) war vor Ort.

Doch nicht nur die Fahrt bleibt hängen. „Alle im Opel-Team sind mit wahnsinnig viel Herz und Spaß bei der Sache.“ Für Lea, die seit Teenagerjahren Dreharbeiten und Ensembles kennt, ist Teamkultur zentral. Als Produkterproberin testet sie Opel-Modelle – und erlebt die Marke mit dem Blitz ähnlich wie ein Filmset: Menschen mit einem gemeinsamen Ziel. Ihr Fazit: „Ehrlichkeit, Mut und Bodenständigkeit. Opel ist das, was es verspricht.“

Rollen mit Haltung

Lea van Acken zählt längst zu den markantesten Gesichtern ihrer Generation. Der Durchbruch gelingt ihr 2014 mit Kreuzweg, es folgen die gefeierte Titelrolle in Das Tagebuch der Anne Frank sowie internationale Serienerfahrungen in Homeland, später Dark und Sløborn. Rollen, die psychologische Tiefe verlangen, Konzentration, Empathie – Qualitäten, die sich auch in ihrem Blick auf Mobilität widerspiegeln.

„Meine Zukunft und die meiner Kinder hängt davon ab, wie schnell wir emissionsfrei werden – gerade im Verkehr.“ Elektromobilität ist für sie Notwendigkeit, nicht Trend. Privat fährt sie Opel, einen Combo Electric: praktisch, flexibel, alltagstauglich. „Ich freue mich, dass so viel reinpasst. Wenn ich Freunden beim Transport von Instrumenten helfe – rein damit. Und ich kann die Rückbänke umklappen und darin schlafen. Nichts ist schöner, als in der Natur aufzuwachen.“

„Unsere Zukunft hängt davon ab, wie schnell wir emissionsfrei werden.“

– Lea van Acken, Nachhaltigkeitsbotschafterin des Deutschen Filmpreises –

Elektrische Performance zum Anfassen: Lea van Acken erlebt den Opel Mokka GSE dort, wo Dynamik spürbar wird – auf der Rennstrecke.

Viele denken beim Elektroauto ans Laden. Lea denkt ans Entschleunigen. „Das Laden lädt mich ein, meine Fahrten gut zu planen und Pausen zu machen.“ Es führt sie zu einer einfachen, aber entscheidenden Frage: „Brauche ich das Auto jetzt wirklich?“ Weniger fahren, bewusster fahren – eine Haltung, die sie lebt. Auch beruflich treibt sie Wandel voran. Als Nachhaltigkeitsbotschafterin des Deutschen Filmpreises diskutiert sie mit Green Consultants, setzt sich für fleischfreies Catering ein und denkt Produktionsprozesse neu.

Die Kraft des Erzählens

Doch es geht ihr um mehr als Abläufe. „Film hat die Kraft, neue Narrative von ökologischem und sozialem Miteinander zu erzählen.“ Geschichten, sagt sie, prägen Blickwinkel – und die Kreativbranche trägt Verantwortung. „Wir können mutig neue, positivere Visionen unserer Welt schaffen. Viele Menschen hören uns zu. Das ist eine Chance.“

Elektrische Mobilität ist für Lea van Acken ein sichtbares Stück Zukunft. Wie sich Autos anfühlen und wie sie gefahren werden, prägt unser Denken von morgen. „Menschen wollen Geschichten hören“, sagt sie. Elektromobilität, Carsharing und ein starker öffentlicher Verkehr sind für sie kein Entweder-oder, sondern ein Zusammenspiel – eine Zukunft, die sich nicht erklärt, sondern emotional erzählt.


Januar 2026