Alle Wetter!

 

„Die Abstimmung und das Package aus Elektromotoren, Verbrenner und Getriebe platzsparend hinzubekommen, ist das Entscheidende. Und das hat beim Hybrid4 richtig gut geklappt.“

Frank Jordan
Director Advanced Engineering

Schwarzwald im Winter? Kann malerisch schön sein – aber auch recht herausfordernd. Vor allem dann, wenn man mit dem Auto die kurvigen, schneenassen und daher ziemlich rutschigen Straßen rund um den Feldberg unter die Räder nimmt. Da sind Leistung, Spursicherheit und eine harmonische Abstimmung von Motor und Getriebe gefragt. Für die Opel-Verantwortlichen rund um Mathias Reinartz also genau die richtigen Bedingungen, um Journalisten mit dem neuen Grandland X Hybrid4 auf die Piste zu schicken: Zwei Wochen lang nutzten rund 500 Journalisten aus 30 Ländern die Gelegenheit, Opels ersten Plug-in-Hybrid kennenzulernen und ihn auf verschlungenen Pfaden durch Deutschlands höchstes Mittelgebirge zu testen.

 

basis schaffen und sporen geben
9 Uhr morgens, Ankunft am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg. Bevor man dem Grandland X Hybrid4 die Sporen geben kann, gibt’s erst ein paar Basisinfos. Schließlich sollen die von Norwegen bis Griechenland angereisten Journalisten wissen, was sie da fahren und erleben werden. Die puren Fakten: Zwei Elektromotoren, einer vorne, einer hinten, dazu ein 1,6-Liter-Turbobenziner – macht zusammen eine Systemleistung von 221 kW/300 PS und ein maximales Drehmoment von bärenstarken 520 Newtonmeter.

Aufklappen: Der Anschluss fürs Ladekabel verbirgt sich ganz klassisch unter dem Tankdeckel.

Aufladen: Das erste Hybrid-SUV von Opel tankt neue Energie.

Aufgereiht: Die Flotte der Grandland X Hybrid4 steht am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg bereit.

 

Vier Fahrmodi, von Hybrid über rein elektrisch bis Allrad und Sport, sorgen für Abwechslung. „Das perfekte Auto für alle Anforderungen“, sagt Frank Jordan, Director Advanced Engineering. Mit etwas über 1,8 Tonnen inklusive der 13,2 kWh großen Batterie ist der Grandland X Hybrid4 zwar kein Leichtgewicht, „aber auf das Verhältnis von Leistung und Gewicht kommt es an. Und da ist der Hybrid4 mit 6,3 Kilogramm pro PS vorbildlich.“ Sprich: Er kommt flott vom Fleck und geht effizient mit der Energie um – so das Versprechen, das es zu prüfen gilt.

 

erstes herantasten
Und dann geht’s los: Aufgereiht in leuchtendem Blau und Rot – immer mit typischer schwarzer Hybrid4-Motorhaube – stehen die Testwagen vor dem Flughafenterminal zur Testfahrt bereit. Flüsterleise – und vor allem ohne lokale Emissionen – schnurrt der Grandland X Hybrid4 im Elektromodus los. Ein Gefühl, angenehmer als auf Schienen. Bevor die Bergetappen beginnen, ist Zeit, bei gemächlichem Tempo (der Lkw zwei Autos weiter vorne will einfach nicht abbiegen …) alle Fahrmodi durchzuprobieren. Und ja, die kombinierte Kraft von Elektromotoren und Turbobenziner macht schon jetzt Lust auf die spätere Autobahnstrecke …

Aufgewärmt: Während die Sonne den Schnee zum Schmelzen bringt, meistert der Grandland X Hybrid4 die kurvigen Straßen zum Gipfel.

Aufgewirbelt: Auch im Schnee bietet der Hybrid4 beste Traktion.

Doch momentan ist eher sanftes Dahingleiten angesagt – und da spielt der Grandland X seine Stärken im Hybrid-Modus voll aus. Hier fährt das SUV stets in der effizientesten Antriebsweise. Meist elektrisch, drückt man das Gaspedal flott durch, schaltet sich der Verbrenner kurz zu, um bei ausgeglichener Fahrweise im Anschluss wieder an den hinteren Elektromotor zu übergeben. Dieser Wechsel geschieht absolut reibungslos. Würde das Display – wahlweise im Infotainment-Bildschirm oder im direkten Blickfeld des Fahrers – den Energiefluss nicht anzeigen, man würde gar nicht bemerken, wann welcher Motor am Arbeiten ist.

 

„Ich entscheide selbst, ob ich relaxed, zügig oder besonders sportlich fahren will, jedoch immer mit optimaler Leistung. Das geniale und effiziente Zusammenspiel aus drei Energiequellen macht den Grandland X Hybrid4 zum Alleskönner.“

Lars Steinweg –
Manager Business Unit Low Emission Vehicles

 

 


Doch jetzt heißt’s zupacken. Die Landstraße schlängelt sich Richtung Feldberg hinauf. Zunächst noch auf regennasser Fahrbahn, je höher wir fahren, desto mehr Schneematsch kommt hinzu. Also rein in den Allrad-Modus. Wie lautete das Versprechen von Lars Steinweg, Manager Business Unit Low Emission Vehicles? „Selbst auf rutschigstem Untergrund bleibt das Auto im Allrad-Modus extrem stabil. Und dadurch hat man immer bestmögliche Kontrolle.“ Alle Wetter, stimmt! Egal, ob schnell den vorausfahrenden Bus am Berg überholen oder ambitioniert in die Kurve gehen – der Grandland X Hybrid4 bleibt absolut sicher in seiner Spur. Das macht nicht nur Spaß, sondern gibt ein rundum sicheres Gefühl.

 

mehr reichweite, weniger bremsen
Ebenso angenehm: Bergab läuft’s am besten, indem der Wählhebel auf „B“ gestellt wird. Schon springt der „i-Booster“ an und der Hybrid4 gewinnt Energie im Schiebebetrieb zurück. Angenehmer Nebeneffekt: Nicht nur die elektrische Reichweite steigt so wieder an. Durch die verstärkte Rekuperation verlangsamt das Auto auch von selbst das Tempo – aktives Bremsen vor der nächsten Kurve wird so gut wie unnötig.

Auffällig: Der Grandland X Hybrid4  in den Wäldern des höchsten deutschen Mittelgebirges.

Wird das SUV übrigens rein elektrisch angetrieben, leuchtet von außen gut sichtbar ein blaues Lämpchen am Innenspiegel auf. So sehen auch die anderen Verkehrsteilnehmer: Der Grandland X Hybrid4 ist gerade emissionsfrei unterwegs. Dieses Wechselspiel aus Elektro- und Allradantrieb macht schon mächtig Laune. Doch wie viele Pferdchen der Plug-in-Hybrid tatsächlich unter dem Blechkleid trägt, wird beim Auffahren auf die Autobahn zurück Richtung Flughafen deutlich.

Sport-Modus an – und schon zeigt der Hybrid4 mit seiner Systemleistung von 300 PS, was blitzschnelle Beschleunigung heißt. Von 70 auf 190 km/h gefühlt in Nullkommanix, und die anderen Wegbegleiter sehen vom Grandland X nur noch die Rücklichter – zumindest, bis am Fahrbahnrand und im Display der Hinweis „Tempo 120“ erscheint. Schade, mit dem bärenstarken Hybrid wären offiziell sogar bis zu 235 km/h drin gewesen …

 

 

 

Psst, dem Ziel nähern wir uns
wieder flüsterleise
.

 


Also wieder runter von der Autobahn und zurück zum Airport. Die letzten Kilometer legen wir noch einmal im Elektromodus zurück – und kommen nach rund 200 Kilometer gefahrener Strecke spätnachmittags am Ausgangspunkt genauso leise an, wie wir vor wenigen Stunden in Vorfreude gestartet sind. Bleibt die Frage: Versprechen gehalten? Aber hallo – der Grandland X Hybrid4 ist tatsächlich ein Auto für alle Wetter und alle Anforderungen, das dazu auch noch Spaß macht. Das meint auch die Presse, denn das Medienecho kann sich sehen lassen.

Pressestimmen zum Opel Grandland X Hybrid4


Februar 2020

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Text: Thorsten Rodrian, Fotos: Opel, Dani Heyne