Die Servicetechniker aus den M55 Service-Werkstätten sind die stillen Helden jeder Fahrzeugpräsentation. Sie arbeiten im Hintergrund – unermüdlich, präzise, verlässlich. Ihr Ziel: Journalistinnen und Journalisten sollen die neuen Modelle aus Rüsselsheim unter besten Bedingungen erleben. Beim internationalen Media Launch des neuen Opel Astra und Opel Astra Sports Tourer in Kroatien haben wir hinter die Kulissen des Teams um Senior-Servicetechniker Jan Niklas Hammer geblickt.
Die Schlagzeilen zum jüngsten Media Launch fallen deutlich aus. Das britische Magazin Autocar schreibt: „Eine Rückkehr zu alter Stärke – solide Autos zu vernünftigen Preisen. In Sachen Alltagstauglichkeit ist der Astra allem aus dem Volkswagen-Konzern voraus.“ Auch The Times urteilt: „Ein ruhiger, verlässlicher, sympathischer Begleiter in einer zunehmend schwer verständlichen Welt.“
„Ein ruhiger, verlässlicher, sympathischer Begleiter in einer zunehmend schwer verständlichen Welt.“
– The Times über den neuen Astra –






Solche Stimmen kommen nicht von allein. Viele Opel-Bereiche greifen ineinander. PR und Events planen Aufbau, Inhalte und Pressekonferenz. Produktmarketing und Entwicklung erklären die Technik. Das sind die sichtbaren Akteure. Doch im Hintergrund arbeiten viele weitere Kolleginnen und Kollegen daran, dass alles reibungslos läuft.
„Ohne unsere Servicetechniker vor Ort wären Launch-Events in dieser Qualität nicht möglich“, sagt Martin Golka, Director International Product Communications. „Das Team um Jan Niklas Hammer hat hervorragende Arbeit geleistet und selbst kleinste Probleme sofort gelöst.“

Hammer ist 28 Jahre alt und Opel von Anfang an verbunden. Nach dem Abitur folgte die Ausbildung zum Kfz-Meister, danach ein Studium im Technischen Management. Der Astra-Launch in Dalmatien ist nicht sein erster Einsatz. „Ich war schon beim Astra Electric in Berlin dabei. Umso spannender ist es, jetzt mit einem weiteren starken Fahrzeug zurückzukehren.“
Die Servicetechniker sind immer früher da als die meisten anderen Teams. Der Grund ist einfach: der Transport. „Hier entstehen die ersten Herausforderungen – kleine Dellen, Kratzer. Darauf sind wir vorbereitet“, sagt Hammer. Jedes Fahrzeug wird geprüft, jedes Detail kontrolliert. „Die Autos müssen perfekt sein – nicht mehr, nicht weniger.“





„Ohne unsere Servicetechniker vor Ort wären Launch-Events in dieser Qualität nicht möglich.“
– Martin Golka, Director International Product Communications –
Diese Präzision verlangt Vorbereitung. Türen, Stoßfänger, selbst Wechselrichter für Elektroautos sind vor Ort. „Wir profitieren von unserer Erfahrung. Überraschungen sind selten. Wir planen für den Ernstfall – und können fast alles direkt reparieren.“ Beim Astra-Launch blieb es bei kleineren Eingriffen.





Vieles bleibt unsichtbar. „Wir arbeiten im Hintergrund. Idealerweise merkt niemand, dass es uns gibt“, sagt Hammer. „Niemand soll sehen, dass es einen Schaden gab – und erst recht nicht, dass er behoben wurde. Die Fahrzeuge müssen immer perfekt sein.“
In Dalmatien tauscht das Team verkratzte Felgen, Frontteile und Türen. Routine. „Steinschläge passieren, kleine Parkrempler auch – trotz moderner Sensorik und Kameras“, sagt Hammer.






„Die langen Tage lohnen sich, wenn man die vielen positiven Artikel liest. Es freut mich, dass wir unseren Teil beitragen konnten.“
– Jan Niklas Hammer, Opel-Serviceteam –
Der Media Launch ist abgeschlossen, die Arbeit getan. Für Hammer geht der Blick schon weiter. „Die langen Tage lohnen sich, wenn man die vielen positiven Artikel liest. Es freut mich, dass wir unseren Teil beitragen konnten.“ Sein Fazit ist klar: „Opel zeigt hier, was die Marke ausmacht. Alle arbeiten zusammen – und genau das spüren die Gäste.“
April 2026