Welcome to Portugal! Opel invited to a media launch outside Germany for the first time since November 2019.

Der Griff nach Gold

Cascais schmiegt sich an das nördlich gelegene Sintra-Gebirge, die Tejo-Mündung liegt dem Urlaubsort zu Füßen. Eingerahmt wird der historische Ort außerdem von unberührten Dünen und wilden Wellen. Sanfte Kurven entlang des Atlantiks, Gebirgskehren hinauf auf 500 Höhenmeter oder wendige Manöver in den charmanten Gassen der benachbarten Metropole Lissabon: Die privilegierte Lage Cascais – ausgesprochen ‚Kaschkaisch‘ – bot die perfekte Kulisse, um die Fahreigenschaften des neuen Astra zu erkunden.

– Konstantin Korostov –

Doppelherz im Fokus

Für das Opel-Team war das 14-tägige Testfahr-Event an der portugiesischen Riviera ein Besonderes. Nicht nur, weil Medienvertreter erstmals den finalen Astra fahren konnten. „Es war der erste Medien-Launch außerhalb von Deutschland seit November 2019“, sagt Konstantin Korostov, Projekt Manager Events Stellantis. Entsprechend akribisch hatte sich das Team – auch im Hinblick auf die Corona- und Hygienemaßnahmen – vorbereitet. „Eine warme Brise, das Rauschen der mächtigen Atlantikwellen, auf dem Astra spiegelt sich das warme Licht des Sonnenuntergangs – alles hat perfekt gepasst. Alle an dem Event Beteiligten haben ihr Bestes gegeben und wir haben einen fantastischen Rahmen geschaffen, damit die Journalisten unseren Newcomer in perfekter Kulisse kennenlernen konnten“, zeigt sich Konstantin Korostov rundum zufrieden. 450 Medienvertreter aus 25 Ländern waren den persönlichen Einladungen gefolgt, eine Flotte von 45 Astra stand bereit. Neben modernen Benzin- und Dieselversion stand vor allem das Modell mit Doppelherz im Fokus – der Plug-in-Hybrid, dessen Benziner und E-Motor zusammen 180 PS Systemleistung mobilisieren.

„Wir legen uns schon nach der ersten Probefahrt fest: Das ist der beste Astra aller Zeiten.“

– Frankfurter Allgemeine Zeitung –

Unterwegs am Ende der Welt: Der Leuchtturm von „Cabo da Roca“ im Hintergrund ist der westlichste Festlandspunkt des Kontinents. 
Auf Abwegen in Lissabon: Das historische Stadtviertel Alfama gehört zu den ältesten Bairros der portugiesischen Hauptstadt.
Tage voller Fahrspaß: Die Journalisten hatten mehrere Routen zur Auswahl, um den Astra ausgiebig zu testen.

87 km

lang führte die ausgiebige Test-Route des Astra durch die Kulturlandschaft – entlang der Atlantikküste hinein in das Gebirge, vorbei an Sintra. Der Ort zählt seit 1995 vollständig zum Unesco-Weltkulturerbe. Zur Auswahl stand auch eine zweite, etwas kürzere Tour von 56 Kilometern.


Villen-Spotting in den Bergen

Nicht nur der neue Astra fährt bereits in elfter Generation vor, auch das Test-Terrain des Newcomers, die Kulturlandschaft westlich von Lissabon, atmet Geschichte. Schon seit dem Mittelalter verbrachten Adlige ihre Sommer im milden Klima des Sintra-Gebirges, zahlreiche Paläste zeugen davon. Der bekannteste ist der Palast von Pena. Mit seinem Mix aus mittelalterlichen und exotischen Baustilen nennt man ihn auch „Neuschwanstein Portugals“. Außerdem haben Römer, Araber und Westgoten ihre Spuren auf den Hügeln der Sintra hinterlassen. Die Castelo dos Mouros etwa ist eine im achten Jahrhundert errichtete Maurenburg. Die große Stunde von Cascais schlug, als Mitte des 19. Jahrhunderts das Baden im Meer erstmalig in Mode kam. Der portugiesische König Luís I ließ dort an der Küste seine Sommerresidenz bauen und innerhalb kürzester Zeit avancierte das Fischerdorf, 30 Kilometer westlich von Lissabon, zum beliebten Badeort.


Residiert wurde im Urlaubsresort Martinhal. Hier gab es auf einer Pressekonferenz zunächst die wichtigsten Informationen zur neusten Astra-Generation, die am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim designt, entwickelt und gefertigt wurde. Und auch während der Café-Pause im Restaurant Nortada mit Blick auf den Atlantik oder beim abendlichen Dinner im Resort – den Journalisten standen jederzeit versierte Diskussionspartner bei Fragen zur Seite, darunter Thomas Stüber. Der technische Manager des Astra hat in den zwei Wochen viele positive Rückmeldungen bekommen – „ob zum Pure Panel-Cockpit, den ergonomischen AGR-Sitzen oder dem Matrix-Licht.“

„Opel greift nach Gold (…) Bei der Entwicklung des neuen Astra hat Opel Mut und Fingerspitzengefühl bewiesen.“

– AutoBild –

– Thomas Stüber –

„Am meisten gefreut haben mich die gefühlsbetonten Rückmeldungen – losgelöst von Spezifikationen und technischen Details“, betont der Ingenieur. Die Testfahrer erzählten, sie hätten sich „wohl“ gefühlt im Astra, „gut aufgehoben“, „sicher“ und „eins mit dem Auto“ – alles Aspekte von „gefühlter Qualität“, die man genauso beabsichtigt habe. „Es war faszinierend zu erleben, dass unsere Ziele, die wir während des Entwicklungsprozesses verfolgt haben, genauso in das Auto geflossen sind – und von den Medienvertretern wahrgenommen wurden“, sagt der technische Manager. Das schließt auch die vielen Details ein, wie etwa die Lamellen hinter den Seitenfenstern – eine Hommage an den Vorgänger, den Opel Kadett. Und dieses Modell, ein Kadett A, war ebenso vor Ort in Cascais ausgestellt wie auch ein Astra F und der Astra Sports Tourer, die Kombi-Version des Newcomers.

Einladend: Opel-Kommunikationschef Harald Hamprecht begrüßt Journalisten im Resort Martinhal in Cascais. Von dort aus starteten die Medienvertreter zu Testfahrten entlang der Küste und ins Sintra-Gebirge.
Die Testflotte: Bereit standen 45 neue Astra – zum einen moderne Benzin- und Dieselversionen, zum anderen die Plug-in-Hybrid-Version.

„Es ist nicht alles Golf, was glänzt“

– spiegel.de –

Aufwärtstrend fortsetzen

Auch Opel-CEO Uwe Hochgeschurtz war an der portugiesischen Riviera persönlich als Gesprächspartner für die Journalisten vor Ort. „In den vielen Gesprächen mit Medienvertretern war ich vor allem vom Urteil ‚ein echter Herausforderer‘ beeindruckt. Denn genau das wollen wir sein – der Herausforderer im Markt“, sagt der Opel-Chef. 2021 habe man den Marktanteil steigern können und diesen Aufwärtstrend wolle man fortsetzen. „Mit dem neuen Astra haben wir das perfekte Auto dafür“, ist Uwe Hochgeschurtz überzeugt.

Neben Print-Journalisten waren Influencer, TV-Vertreter und Lifestyle-Journalisten der Einladung zu den Testfahrten gefolgt. In den vielen TV-Beiträgen, die während des Events entstanden sind, bekommt der neue Astra durchweg Lob: So erinnert den Vox-Moderator Andreas Jancke von Deutschlands größtem TV-Auto-Format „auto mobil“ das gelungene Pure Panel Cockpit an die Kommandozentrale in Star Wars-Filmen. Im „PS-Automagazin“-Beitrag von n-tv hebt die Moderatorin die Preisstabilität des „sportlichen Flitzers mit Bügelfalte“ hervor und Bastian Spohn vom „auto, motor und sport-Channel“ konstatiert, dass beim Fahrverhalten der Spagat zwischen dynamischen Ambitionen und Komfort gelungen sei.

„Die Rückkehr in die Königsklasse
dürfte geschafft sein.“

– zeit.de –

Elektrisiert: Ein besonderes Augenmerk des Medien-Launches lag auf dem Astra als Plug-in-Hybrid.

Null Emission: Die 38 Kilometer zum Flughafen von Lissabon waren problemlos rein elektrisch möglich.
Starker Antritt: Der Hybrid beschleunigt in 7,6 Sekunden von null auf Tempo 100.

„Zum wohl abgestimmten Mischantrieb kommen
ein solides Bedienkonzept und insgesamt
guter Fahrkomfort.“

– auto motor und sport –

Mobile Sehenswürdigkeit: Die gelben Straßenbahnen der Linie 28 E – das „E“ für „Eléctrico“ – rattern durch die schmale Gassen Lissabons.
Harmonie in Zweifarb-Optik: Gelb-weiß das markante Gebäude – es ist Teil des Eingangs zum dem nach einem Erdbeben im Jahr 1755 neu erbauten Stadtteil Lissabons. Rot-schwarz der neue Astra – er markiert den Einstieg in eine neue, aufregende Ära.

„Opel ist mit der sechsten Astra-Generation nicht nur optisch ein großer Wurf gelungen. Wir würden uns nicht wundern, wenn es der Kompaktwagen dem kleineren Corsa gleichtut und wieder zum echten Erfolgsmodell der Marke avanciert.“

– motor1.com –

Mit Ausblick auf die Tejo-Mündung: Das Pure Panel-Cockpit markiert eine Zeitenwende im Inneren.
Mit Liebe zum Detail: Selbst die Nähte der Sitze tragen die Handschrift der Opel Colour & Trim-Designer.

„Vorbildlich sind, wie meist bei Opel, die Sitze,
gleiches gilt fürs (LED-)Licht.“

– Der Standard –

Harmonisch: Schlanke Rückleuchten eingebettet in die Heckklappe.
Erhellend: Journalisten konnten das Pixel-Licht auch bei Nacht erleben.

Variabel: Der Kofferraum mit flexiblem Zwischenboden schluckt bis zu 1.339 Liter.

„Das werden wir nicht vergessen: Die Liebe zum Detail (…). Da sind die schmalen Rückleuchten (…). Oder die beflockten und damit besonders griffigen Innenseiten von Ablagen (…). Und dann wären da noch die Kiemen hinter den Seitenfenstern. Sie erinnern an den seligen Kadett.“

– spiegel.de –

Premierenort: 1888 fand in dem Küstenort Cascais das erste offizielle Fußballspiel Portugals statt, 2022 die erste offizielle Fahrveranstaltung des neuen Astra.

März 2022

Fotos: Opel